Landesflagge Französisch-Polynesien

Französisch-Polynesien

Auf einen Blick

Hauptstadt:
Papeete
Amtssprache:
Französisch, Tahitianisch
Währung:
Franc
Kontinent:
Australien-Ozeanien
 

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Tahiti - Paradies in der Südsee

Ein Tahiti Urlaub ist für viele der Inbegriff von Ausspannen. Schon die Meuterer der Bounty erlagen dem Zauber von Tahiti. Später auch Paul Gauguin. Auf ihrer Reise nach Französisch-Polynesien sollten sie gleich auf Tahiti, beginnen.

Bora Bora © Tahiti Urlaub Tourismus

Last Minute Tahiti

Selbst bei einem Last Minute Französisch-Polynesien Urlaub dürfen neben Tahiti Abstecher nach Moorea und Bora Bora nicht fehlen. Auf Moorea gibt es steile Bergen und die faszinierende Cook s Bay zu sehen. Auf Bora Bora erwarten Sie kristallklares Wasser und hohe Vulkankegel.

Geographie Französisch-Polynesien

Französisch-Polynesien ist ein französisches Überseeland in Polynesien, das aus einer Ansammlung kleinerer Inseln, Atolle und Archipele im südlichen Pazifik etwa bei 15° 00' Süd und 140° 00' West besteht. Die bekannteste und bevölkerungsreichste Insel ist Tahiti, daneben ist das Atoll Mururoa zu nennen, auf dem die französischen Atomversuche stattfanden. Tahiti und ihre Inseln umfassen fünf Archipele im Südpazifik: die Gesellschaftsinseln, Gambierinseln, Tuamotuinseln, Marquesasinseln und Austral-Inseln. Die insgesamt 118 Inseln Französisch-Polynesiens zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Vielfalt aus und sind dank des tropischen Klimas ein Ganzjahresziel.

Tauchurlaub - Rendezvous mit Haien: abtauchen im größten Aquarium der Welt

Wer einmal da war, kommt immer wieder: Die Unterwasserwelt von Französisch-Polynesien ist etwas ganz Besonderes – dank der geschützten und sehr unterschiedlichen Tauchgründe sowie der Vielfalt seltener Fauna.

118 über eine Meeresfläche von vier Millionen Quadratkilometer verstreute Inseln laden Taucher jeden Niveaus ein, in eine einzigartige Unterwasserwelt abzutauchen. Die Tauchspots zählen zu den eindrucksvollsten und abwechslungsreichsten der Welt, besonders was das Tauchen mit Großfischen und Haien betrifft.

40 Tauchzentren bieten mit ihren umfangreichen Kursen, Ausflügen und modernen Equipments alle Möglichkeiten an, das „größte Aquarium der Welt“ zu entdecken: Ob Anfänger oder Profi, Tauchfreunde jeden Levels finden hier ihren richtigen Tauchspot – im Herzen der Lagunen in warmen und geschützten Gewässern oder am bunten Außenriff an den Flanken der alten, gefluteten Vulkane. Die Einfahrtspassagen, wo sich verschiedene Strömungen aus Lagune und Ozean treffen, stellen dabei selbst für erfahrene Taucher ein Abenteuer dar. Mutige können sich dort mit der Strömung treiben lassen und begegnen Haien und Mantarochen.

In den Lagunen von Moorea und Bora Bora werden von mehreren Tauchveranstaltern Haifütterungen organisiert: ein aufregendes Erlebnis für alle Unterwasserfans, die Grau-, Zitronen- und Schwarzflossenhaie aus nächster Nähe erleben möchten. Dazwischen tummeln sich Zackenbarsche, Schmetterlings- und Doktorfische, aber auch Muränen und majestätische Leopardenrochen.

Rangiroa im Tuamotu-Archipel gehört zu den bekanntesten Tauchrevieren der Welt und lässt vom Schnuppertauchgang bis hin zur Erkundung von Höhlen und Grotten keine Wünsche offen. Bezeichnend ist hier die große Anzahl an verschiedenen Meerestieren aufgrund der beiden Riffpassagen, die starke Strömungen verursachen. Dort ziehen je nach Saison auch Grau- und Hammerhaie sowie Adlerrochen ihre Bahnen. Tikehau ist als eines der fischreichsten Atolle Polynesiens bekannt und lockt Urlauber mit seiner Ursprünglichkeit. Barrakudas, Meeresschildkröten, Meerhaie und Delfine fühlen sich hier ganzjährig wohl – das begeisterte schon den berühmten Meeresforscher Jacques Cousteau. Eine Besonderheit ist die felsige Küste von Nuku Hiva auf den Marquesas-Inseln: Zahlreiche Höhlen und Grotten laden Tauchprofis zu einem unvergesslichen Besuch ein. Durch das Fehlen einer Riffbarriere tummeln sich hier die verschiedensten Fischarten wie Kleinschwertwale sowie unterschiedliche Hai- und Rochenarten direkt vor der Küste.

Heiraten Tahiti und Hochzeitsreise Tahiti (Honeymoon)

Nach dem Heiratsgesetz von Tahiti und seinen Inseln können Besucher nun einfacher rechtsgültig in Französisch-Polynesien heiraten. Bisher mussten sich Verliebte für eine anerkannte Ziviltrauung mindestens 90 Tage auf Tahiti und ihren Inseln aufhalten und verschiedene Rechtsvorschriften erfüllen. Daher war bislang überwiegend die traditionelle polynesische Hochzeitszeremonie beliebt, die symbolische aber keine rechtsgültige Bedeutung hatte.

Die verkürze Wartezeit macht die polynesische Inselwelt im Südpazifik nun noch attraktiver für alle, die den schönsten Tag im Leben unter Palmen verbringen wollen. Auch Honeymooner kommen in Französisch-Polynesien voll auf ihre Kosten. Auf den 118 Inseln finden Verliebte ihr persönliches Paradies, um die Flitterwochen in Zweisamkeit zu genießen: romantische Abendessen unter freiem Sternenhimmel und private Ausflüge zu einsamen Palmenstränden – dazu makelloser Sand und Blautöne in allen Nuancen – lassen die Herzen höher schlagen. Passende Unterkünfte gibt es viele: von verträumten Strandhäusern bis zu luxuriösen Überwasser-Bungalows mit verlockenden Wellness-Anwendungen für zwei ist für jedes Paar das passende dabei.

Wandern in einsamen Tälern und ehemaligen Vulkankratern auf Tahiti

Die gebirgigen Marquesas-Inseln eignen sich hervorragend für Wanderfreunde: Einsame Täler, ehemalige Vulkankrater und eine üppige Pflanzenwelt sowie Canyons, Bergspitzen und Kämme geben einen einzigartigen Einblick in die Schönheiten der polynesischen Inselwelt. Die spektakulärste Tour führt ins Hakaui Tal auf Nuku Hiva: Das Tal verengt sich zu einem Canyon mit einem imposanten Wasserfall, der aus über 350 Metern in die Tiefe stürzt. In der Umgebung gibt es uralte archäologische Stätten und einen wunderschönen weißen Sandstrand.

Auf den Marquesas-Inseln können Urlauber zudem in die faszinierende und lebendige Kultur Französisch-Polynesiens eintauchen: Sie ist geprägt von mystischen Tänzen, rhythmischer Musik, traditionsreichen Tätowierungen und feinster Handwerkskunst. Zahlreiche Feste und Ausstellungen ziehen Einheimische wie Gäste in ihren Bann und lassen alte Traditionen und Bräuche wieder auferstehen.

Ob geometrische Muster oder Pflanzen- und Tiermotive – die fast ausschließlich schwarzen Tätowierungen gehören als fester Bestandteil zur kulturellen Identität der Maohi, der Ureinwohner von Tahiti und ihren Inseln. Sowohl Männer als auch Frauen tragen die prächtigen Kunstwerke, denen oft eine symbolische Bedeutung innewohnt, stolz als eine Art Körperschmuck. Früher dienten sie zur Untermalung der eigenen Attraktivität und zur Einschüchterung von Feinden. Heutzutage tragen sowohl Männer als auch Frauen die prächtigen Kunstwerke stolz als Körperschmuck. Das Wort „Tattoo“ stammt übrigens vom tahitianischen Wort „tatau“, das zurückgeht auf einen Brauch, bei dem Zeichen dauerhaft in die Haut geritzt wurden.

Beste Reisezeit

Von Mai bis Oktober ist es auf Tahiti & Moorea zumeist trocken. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei 27°C. Leichte, atmungsaktive Sommerkleidung bzw. ein Regenschutz für kurze, heftige Schauer sind aber ganzjährig sinnvoll. Die Wassertemperatur liegt zwischen 26 und 28°C.

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Bora Bora © Tahiti Urlaub Tourismus Bootsrennen © Tahiti Urlaub Tourismus Bungalow © Tahiti Tourismus Cooks Bay Moorea © Urlaub Tahiti Tourismus
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Faaroa © Tahiti Tourismus Hochzeitsreise Tahiti © Tahiti Tourismus Honeymoon Tahiti © Tahiti Tourismus Heiraten am Strand in der Südsee © Tahiti Tourismus
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Huahine © Tahiti Tourismus Tauchen Manta Rochen © Tahiti Tourismus Moorea © Tahiti Tourismus Golfplatz Moorea © Tahiti Tourismus
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Tauchen Manta Rochen
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Moorea
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Golfplatz Moorea
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Motu © Tahiti Tourismus Pirogen Hawaiki Nui Vaa´a © Tahiti Tourismus Sonnenuntergang auf Tahiti © Tahiti Tourismus Tänzer © Tahiti Tourismus
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Pirogen Hawaiki Nui Vaa´a
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Sonnenuntergang auf Tahiti
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Tänzer
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traditionelle Tätowierung © Tahiti Tourismus traditionelles Steineheben © Tahiti Tourismus Tuamotu Atoll © Tahiti Tourismus Wal © Tahiti Tourismus
traditionelle Tätowierung
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Tuamotu Atoll
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Wal
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